von wowi » 21. Jan 2004, 21:48
Liebe Anny, das ist technisch zwar richtig, führt aber zu keinem brauchbaren Ergebnis. Das habe ich schon bei meiner ersten Antwort probiert und den Text mit copy/paste aus einer Internetseite übernommen (wahrscheinlich ist die letzte Zeile sogar falsch, jeden > jenen). Das ist ein Text, der bei Trauerfällen gerne zitiert wird, jeoch bestenfalls mit einem Hinweis auf Rilke und ohne weitergehende Quellenangabe. Andererseits erinnere ich mich ganz genau, das jemand mal in diesem Forum danach gefragt hat. Damals wurden die zwei Sätze in Gedichtform wiedergegeben (d.h. irgendwie aufgeteilt), und dann kam als Antwort der Hinweise auf einen Brief Rilkes an eine weibliche Person/Freundin.
Inzwischen habe ich die Suchfunktion dieses Forums entdeckt und bin damit auf einen früheren Beitrag gestoßen (27. Dezember 2002). Folgendes habe ich damals geschrieben (hatte ich ganz vergessen):
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Im alten Forum, am 3. 1. 2001, wurde schon einmal nach diesem Text gefragt. Damals hat ein Uli bestätigt, dass das von Rilke sei und aus einem Brief an eine nicht näher angegebene Frau stamme. Uli hat dann nur aufgefordert, sich für nähere Angeben per email an ihn zu wenden. Leider kommt man da nicht mehr dran, weil älter als ein Jahr. Kann Thilo helfen? Ich weiss das übrigens so genau, weil ich von dem Text ebenfalls sehr berührt war und mir eine Papierkopie gezogen habe.
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Leider hat niemand den Thread fortgeführt. Wenn es diesen Thilo gibt, könnte er vielleicht dieses mal helfen (oder sagen, dass das leider unmöglich ist weil für immer gelöscht?).
Wowi