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Beitragvon stilz » 24. Mai 2005, 11:07

Hallo an alle!

"Du sollst nicht gerecht sein gegen ihn; denn wohin kämen die Besten von uns mit der Gerechtigkeit; nein; aber denke an ihn, wie er die Stunde war, da du ihn am tiefsten liebtest..."

Dieses Zitat von Jens Peter Jacobsen fand ich hier in der Leiste "Über Kunst".
Ich finde diesen Ausspruch ganz wunderbar, und ich wüßte sehr gern, in welchem Zusammenhang er bei Jacobsen steht, ist es aus einem Brief oder einer Erzählung, ist jemand Bestimmter gemeint oder gilt es ganz allgemein?

Liebe Grüße!

stilz
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Beitragvon Barbara » 24. Mai 2005, 17:36

Hallo Ingrid,

Auch wenn ich gerade von Jens Peter Jacobsen: "Frau Marie Grubbe" lese, so kann ich Dir doch ziemlich genau sagen, dass das von Dir erwähnte Zitat aus Jens Peter Jacobsens Roman "Niels Lyhne" stammt. Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich dieses Buch gelesen habe, so dass ich Dir leider den genauen Zusammenhang nicht mehr nennen kann. Vielleicht jemand anders hier ?

Liebe Grüße von Barbara :lol:
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Beitragvon stilz » 7. Jun 2005, 10:47

Vielen Dank!

Ich hoffe, ich hab irgendwann mal endlich Zeit, Jens Peter Jacobsen zu lesen, die vielen Erwähnungen hier im Forum haben mir ordentlich Lust gemacht...

Lieben Gruß

Ingrid
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Beitragvon Alcedo » 10. Jul 2005, 20:20

@stilz:
ich kann dir nur empfehlen diesen hervorragenden roman von jacobsen selber zu lesen, kann dir auch ein andres zitat daraus anbieten:
... die Liebe ist wie die Natur, ewig wechselnd und ewig gebärend, in ihr erstirbt keine Stimmung, welkt kein Gefühl ohne dem Keim zu etwas noch Vollkommenerem, den sie in sich trägt, Leben zu geben. (- Jens Peter Jacobsen - Niels Lyhne )


(gibts übrigens günstig bei reclam)

den genauen zusammenhang zu dem von dir erwähnten zitat kann ich dir leider nicht mehr schildern.

gruß
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