Bezug zum Buch "Der Vorleser"

Die weiße Fürstin, sonstige Dramen, und -entwürfe

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Schimbimsky

Bezug zum Buch "Der Vorleser"

Beitrag von Schimbimsky » 6. Nov 2005, 13:41

Guten Tag.
Derzeit befassen wir uns in der Schule mit dem Buch "Der Vorleser" von Bernhard Schlink.
Nun ist es meine Aufgabe ein referat über Rainer Maira Rilke zu halten, da er in dem Buch als einer der Vorgelesen Autoren in Erscheinung tritt. In meinem ortrag soll ich auch die Frage beantworten warum Schlink gerade Rilke in seinem Roman erwähnt. Diese Frage beschäftigt mich derzeit sehr und ich hoffe hier einige Meinungen aufsammeln zu können.

gliwi
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Beitrag von gliwi » 6. Nov 2005, 14:10

Hallo Sch.,
erste spontane Bauchidee, nicht nachgeprüft am "Vorleser": wegen des ungeheuren Gefälles zwischen der Person, der vorgelesen wird, und dem Dichter, der in einem der obersten Stockwerke des Elfenbeinturms logiert. Da ich keine Lust zum Nachschauen habe: wird gesagt, was er vorliest und wie es auf sie wirkt?
Gruß
gliwi
Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. KANT

Gast

Beitrag von Gast » 6. Nov 2005, 14:28

Nein. Ich zitiere die Textstelle:
ich habe ein gedicht, das ich damalsgeschrieben habe. Als Gedicht ist es nichts wert. Ich habe damals für Rilke und für Benn geschwärmt, und ich erkenne, daß ich beiden zugleich nacheifern wollte....
Die Frage die sich mir nun stellt: Warum weißt Schlink in seinem Roman auf Rilke hin???

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