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Also an Neignung, sehen Sie, fehlt es nicht, und doch, aller Wahrscheinlichkeit nach, werd ich es schon hier versuchen müssen, über den Jahresgrat im Dunkeln und ganz allein hinüberzuklettern, gewissermaßen aus erziehlichen Gründen. Ich verdien es nicht anders, nämlich, ich wünschte mir seit lange, hier allein zu sein, streng allein, mich einzupuppen, zusammenzunehmen, kurz und gut, von meinem Herzen zu leben und von nichts anderem. Nun bin ich wirklich seit vorgestern ganz allein in dem alten Gemäuer, draußen der Regen, vielleicht morgen der Sturm -: nun soll sichs zeigen, was innen ist als Gegengewicht so großer und gründlicher Dinge. Also, wenn nicht ganz Unerwartetes kommt, bleiben, aushalten, stillhalten, mit einer Art Neugier nach sich selbst: ob das nicht das Richtige ist, wie? So steht es, und wenn ich jetzt mich rühre, verschiebt sich wieder alles; schließlich steht auf den Herzen, wie auf gewissen Medizinen: vor dem Einnehmen schütteln, ich bin die letzten Jahre immerzu geschüttelt worden, aber nie eingenommen, darum ists besser, ich bring es in der Stille zu Klarheit und Niederschlag. Quelle wird nachgereicht |