
Oh, ich denke nicht daran fortzugehen; denn das Wesentliche meiner retraite auf Berg ist eben ihre Ununterbrochenheit - und auch die beste Unterbrechung wäre eben eine; ich denke auch nicht mehr Weihnachten zu halten und zu fühlen, als vielleicht jenen kleinen Augenblick, da es einen aus dem Innern herauf in seiner eigenthümlichen Rührung mahnt, solange mags das Recht behalten, auf das es sich so weit zurück jedes mal zu berufen scheint. Im übrigen müssen mir jetzt alle Tage Werktage sein; es fehlt ihnen trotzdem zuweilen nicht an Feierlichkeit Brief an Anita Forrer vom 22. 12. 1920 |